Schmerz- und Palliativzentrum Hamburg

Neue Website für ein Zentrum für Schmerztherapie und Palliativmedizin mit zwei Standorten in Hamburg. Patientinnen und Patienten finden schnell, was sie suchen. Die Praxis pflegt Sprechzeiten, Team und Stellen selbst, ohne dafür jemanden anrufen zu müssen.

Kunde
Schmerz- und Palliativzentrum Hamburg
Typ
Website
Zeitraum
2020–heute
Tech
WordPress, eigenes Theme, ACF Pro
Startseite des Schmerz+ Palliativzentrums Hamburg mit Teamfoto, Desktop-Ansicht

Was die Praxis brauchte

Zwei Standorte, viele Menschen in schwierigen Situationen, wenig Zeit im Praxisalltag. Die alte Website war schnell, aber starr. Jede geänderte Sprechzeit, jede neue Kollegin und jede Stellenanzeige lief über mich. Außerdem war die Praxis über die Jahre unter drei verschiedenen Adressen im Netz aufgetaucht.

Was entstanden ist

Eine komplett neue Website mit eigenem Design: ruhig, klar, gut lesbar, mit echten Fotos des Teams statt Stockbildern. Gleich auf der Startseite stehen beide Standorte mit Sprechzeiten. Anruf, Anfahrt und Videosprechstunde sind von jeder Seite aus einen Klick entfernt. Die Unterseiten erklären Schmerztherapie, Palliativmedizin und hausärztliche Versorgung in verständlicher Sprache.

Fachgebiete verständlich erklärt

Schmerztherapie, Palliativmedizin und hausärztliche Versorgung haben je eine eigene Seite. Ganz oben steht in einem Kasten, was Patientinnen und Patienten zuerst wissen wollen: an welchem Standort, für welche Versicherung, mit welchem Ansatz und wie es zum Termin kommt. Darunter folgt der Text in ruhiger, gut lesbarer Sprache.

Seite Schmerztherapie mit Überblick zu Standorten und Versicherung, Desktop-AnsichtSeite Schmerztherapie, Handy-Ansicht

Ein Team mit Gesicht

Ärztinnen, Ärzte und Mitarbeitende sind mit Porträts aus einem eigenen Fotoshooting zu sehen. Jede Person hat eine eigene Seite mit Werdegang. Neue Kolleginnen und Kollegen legt die Praxis selbst an, die Übersicht ordnet sie automatisch ein.

Teamseite mit Portraits der Ärztinnen, Ärzte und Mitarbeitenden, Desktop-AnsichtTeamseite, Handy-Ansicht
Porträtseite eines Arztes mit Werdegang, Desktop-AnsichtPorträtseite, Handy-Ansicht

Stellen und Service

Offene Stellen sind eigene Inhalte mit eigener Seite, die Google als Stellenangebote erkennt. Unter Service liegen Schmerzkalender und Bewegungstagebuch zum Herunterladen, dazu ausgewählte Links.

Karriereseite mit offenen Stellen als Karten
Karriere mit offenen Stellen.
Seite Service und Downloads mit Kalendern zum Herunterladen
Service und Downloads.

Zwei Standorte, ein Klick zum Weg

Die Kontaktseite zeigt beide Praxen mit Adresse, Sprechzeiten und Karte. Die Karte ist ein Bild vom eigenen Server, erst der Klick auf „Route planen“ öffnet Google Maps. Auf dem Handy bleibt das Menü kurz und übersichtlich.

Kontaktseite mit Sprechzeiten und Karten beider Standorte, Desktop-AnsichtKontaktseite mit Karte, Handy-Ansicht
Geöffnetes Menü auf dem Handy
Das Menü auf dem Handy.

Was die Praxis jetzt selbst macht

Sprechzeiten, Urlaubshinweise, Teammitglieder und Stellenangebote ändert die Praxis selbst. Jede Angabe steht nur an einer Stelle und erscheint automatisch überall, wo sie gebraucht wird, bis ins Impressum. Im Backend sieht die Redaktion nur, was sie braucht. Eine bebilderte Anleitung liegt direkt darin.

Was im Hintergrund läuft

Die drei alten Adressen sind zu der zusammengeführt, die Google am besten kannte. Alte Links führen weiter auf die richtige Seite. Zu Praxis, Ärztinnen und Ärzten und offenen Stellen bekommt Google Angaben in einer Form, die es direkt versteht. Der Server steht in Deutschland, die Standortkarte kommt ohne Google Maps aus. Jeden Tag entsteht automatisch eine Sicherung, die Praxis kann selbst einen früheren Stand zurückholen. Updates teste ich vorher, bevor sie live gehen.