Arbeiten3arbeitsindex
Eine Web-App für Künstlerinnen und Künstler: Werkverzeichnis, Skizzen und Kontakte an einem Ort, das Portfolio als PDF auf Knopfdruck.
arbeitsindex ist mein eigenes Produkt, gedacht für Kunststudierende und Künstlerinnen und Künstler am Anfang ihrer Laufbahn. Ich habe es entworfen und gebaut, und ich betreibe es auf einem eigenen Server in Deutschland.
- Anlass
- Eigenes Produkt
- Leistung
- Idee, Konzept, Gestaltung, Umsetzung, Betrieb
- Dauer
- Seit Dezember 2025, im Browser seit Juni 2026
- Online
- arbeitsindex.de


Alle Namen und Angaben im Bild sind erfunden.
- Portfolio per Klick
- 2
- Sprachen, Deutsch und Englisch
- 30 Tage
- kostenlos testen, ohne Zahlungsdaten
Ausgangslage
Kunststudierende und junge Künstlerinnen und Künstler dokumentieren ihr Werk selten. Fotos liegen in Ordnern, Maße und Jahre fehlen, das Portfolio entsteht jedes Mal neu, kurz vor der Bewerbungsfrist.
Software für Werkverzeichnisse gibt es, aber sie ist für Galerien gemacht. Für den Anfang ist sie zu schwer.
Wie es entstand
Den Alltag im Atelier verstehen. Was muss man über ein Werk festhalten, damit man es später wiederfindet? Nummer, Maße, Jahr, Standort, Verbleib. Und wohin mit Skizzen und Studien, die noch kein Werk sind?
Ordnen. Werke stehen im Werkverzeichnis, Skizzen und Referenzen in einer eigenen Stoffsammlung. Themen bündeln beides. Kontakte halten fest, wer welches Werk gezeigt, geliehen oder gekauft hat.
Nach außen zeigen. Aus denselben Daten entsteht das Portfolio, als Webseite oder als PDF. Nichts muss zweimal eingetragen werden.
Vom Rechner in den Browser. Entstanden ist arbeitsindex als Programm für den Rechner. Seit Juni 2026 läuft es im Browser, damit Atelier, Laptop und Handy dasselbe sehen.


Ein Werk: Nummer, Maße, Technik, Verbleib, dazu Notizen, Arbeitsprotokoll und die Geschichte des Werks. Alle Namen und Angaben im Bild sind erfunden.


Stoffsammlung: Skizzen, Notizen und Fundstücke, nach Monaten geordnet. Alle Namen und Angaben im Bild sind erfunden.

Portfolio als PDF, erzeugt aus einer Werkauswahl. Alle Namen und Angaben im Bild sind erfunden.

Die Seite arbeitsindex.de.
Was die Software kann
Werkverzeichnis
- Jedes fertige Werk bekommt eine Nummer. Die Nummer entsteht, sobald ein Werk fertig ist, und wird nie zweimal vergeben. Ihr Format lässt sich aus Kürzel, Jahr und Zähler selbst bauen.
- Alles zu einem Werk an einem Ort. Maße, Technik, Träger, Auflage, Status und Verbleib, dazu Notizen, Dokumente und Kontakte.
- Die Geschichte eines Werks. Ausstellungen, Verkäufe, Leihgaben und Standortwechsel stehen als Zeitstrahl am Werk. Auch eine neue Nummer wird dort vermerkt.
- Ein Arbeitsprotokoll je Werk. Datierte Einträge mit Fotos halten fest, wie ein Bild entstanden ist.
- Suchen, filtern, auswählen. Werke in bündigen Reihen im Originalformat oder als Liste, gefiltert nach Status, Kategorie oder Serie. Aus einer Auswahl wird direkt eine Mappe.
- Ein Bild-Editor für die Malerei. Zuschneiden, schräg fotografierte Bilder entzerren, Weißabgleich mit Graukarte, Wertstudien in zwei bis fünf Tonwerten und Messen im Bild. Das Original bleibt immer erhalten.
- Ein geführter Anfang. Wer neu beginnt, wird in vier Schritten vom ersten Werk über Bilder und Nummer bis zur ersten Mappe geführt.
- Alles lässt sich mitnehmen. Werke, Bilder, Skizzen und Notizen lassen sich jederzeit vollständig herunterladen und wieder einspielen.
Arbeiten und Sammeln
- Eine Stoffsammlung für alles vor dem Werk. Skizzen, Studien, Referenzfotos und kurze Texte, jedes Blatt mit eigener Nummer. Viele Bilder lassen sich auf einmal hineinziehen.
- Schlagwörter in eigenen Gruppen. Bis zu drei Gruppen, etwa Art oder Material, dazu freie Schlagwörter. Die Suche findet Text, Nummer und Schlagwort.
- Archivieren statt löschen. Was gerade stört, verschwindet aus der Ansicht und bleibt in Themen und Suche erhalten.
- Platz zum Nachdenken. Zu jedem Werk und jeder Skizze gibt es ein eigenes Feld für die Reflexion im Nachhinein.
- Themen bündeln Material. Skizzen, Werke und Notizen in einer Sammlung, mit Status von Recherche über Projekt bis abgeschlossen.
- Serien für Werkreihen. Eine Serie hält nur Werke zusammen, mit einem eigenen Text dazu.
- Ein Notizbuch für die eigene Position. Gedanken, Ausstellungsbesuche und Gespräche mit Lehrenden, nach Art geordnet und anheftbar.
- Fotos direkt vom Handy. Erst fotografieren, dann zuordnen: in die Stoffsammlung, zu einem Werk oder in ein Thema. Die ganze App läuft im Browser des Handys.
Zeigen und verkaufen
- Eine Mappe als PDF. Aus Blöcken wie Cover, Werk, Doppelseite, Raster und Text entsteht ein druckfertiges A4-PDF für Bewerbung oder Galerie.
- Eine Web-Ansicht mit eigenem Link. Dieselbe Auswahl als Webseite. Der Link lässt sich jederzeit abschalten oder neu erzeugen, gezeigt werden nur die gewählten Werke.
- Kontakte mit Rollen. Galerien, Sammlerinnen und Sammler, Presse und weitere Rollen, je Kontakt mit Verlauf. Welche Werke zu einem Kontakt gehören, zeigt die Provenienz von selbst.
- Rechnungen nach deutschem Steuerrecht. Werke als Position mit Nummer und Technik, Mehrwertsteuer je Position, eigener Nummernkreis und Storno, fertig als PDF.
- Ein Verkauf, dreimal festgehalten. Ist die Rechnung festgeschrieben, steht das Werk auf verkauft, die Provenienz kennt den Verkauf und der Kontakt hat einen Eintrag.
- Echtheitszertifikate je Werk. Für jedes Werk mit Nummer, auf Deutsch oder Englisch. Spätere Änderungen am Werk verändern ein ausgestelltes Zertifikat nicht.
Was Nutzerinnen und Nutzer selbst machen
Wer sich anmeldet, legt Werke an, sammelt Skizzen und stellt Portfolios zusammen, auf Deutsch oder Englisch.
Jede Person hat ihre eigene, getrennte Datenbank. Gesichert wird jede Nacht.
Ihr Büro läuft über fünf Werkzeuge?
Schreiben Sie, womit Sie heute arbeiten und wo Zeit verloren geht. Ich sage Ihnen ehrlich, ob sich eigene Software lohnt.